Mai 14

KONZERTFOTOS ONLINE…

Kategorie: Allgemein

… , bitte schauen Sie unter Tourfotos. Dort gibt es dann Bilder aus Hamburg, Berlin und Wiesbaden vom ersten Teil der Fettes/Brot Tour 2010!

Wir sind dann mal wieder weg.

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Apr 14

AUSZEIT + LINKS

Kategorie: Allgemein

UPDATE: Blau oder Orange? Zum Blog / FBblau! auf Twitter, bei Facebook / FBorange! auf Twitter, bei Facebook

Was ist hier eigentlich los bzw. nicht los? Wir sollten es jetzt verraten: Wir mussten einfach mal raus und haben uns vorübergehend in einem anderen Domizil niedergelassen. Wer uns weiterhin folgen will, kommt bitte hierher www.fettesbrot.de/blau-und-orange

Ansonsten bleibt nur zu sagen übrig, dass wir rechtzeitig zur Tournee im April/Mai wieder zurück sind. Auch “Musik der Woche” wird es weiterhin geben, jedoch auf Ansage.

Bis bald,
Dumb and Dumber

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Jan 22

NEWSFLASH

Kategorie: Allgemein

1. Das hauseigene Radio spuckt seit Anfang der Woche wieder einen alten Klassiker aus. Und wenn man bedenkt,dass dieser mit 14 Jahren auf dem Buckel mitten in der Pubertät steckt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass er viel rotziger durch die Boxen dröhnt als noch im Jahre 1996. “Jein 2010″ und ebenso das Supervision-Drama “Kontrolle”, das zur öffentlichen Anhörung mitgeschnitten wurde, erscheinen neu verpackt am 12. Februar als digitale Singles.

2. Der Support der Fettes/Brot Tour 2010 wurde bekannt gegeben: Die Orsons stellen sich der schwierigen Aufgabe, vor den Hauptakteuren auf die Bühne zu treten und der Menge einzuheizen. Vier Herren (u. a. Plan B und Maeckes) aus Stuttgart, die auf Fanta lediglich Dosenpfand geben, überzeugen uns zwar nicht komplett, machen jedoch neugierig auf ihre Liveshow. Beatles Piraten? Bitte hören und urteilen Sie selbst: Die Orsons bei MySpace

P. S. Die Band wird lediglich eines der drei Konzerte in der Großen Freiheit in Hamburg supporten.

3. Wie schon des Öfteren in wirrer Variante erwähnt, wurde bereits auf dem aktuellen Album “Alles auf einmal” von Ruben Cossani das Stück “Raus” in seiner Urversion veröffentlicht. Eben dieser Song wird nun mit i-Tüpfelchen als Single releast: Die Singleversion enthält Rap von Renz und erscheint am 26. Februar. Bitte hören und urteilen Sie selbst, ob Rap und Ruben dem Ohr schmeicheln (wobei ein “Nein” nicht akzeptiert wird): Reinhören auf Amazon

P. S. Zwei Support-Plätze in HH sind noch frei. Die Gang hat die Yellow Submarine geentert.

4. Eigene Releaseparty zu den am 26. Februar erscheinenden Fettes Brot Alben schmeißen? Mit vielen Leuten oder im intimen Rahmen? Mit Dresscode oder ohne Klamotten? Vorher DVDs, CDs, Poster, Shirts und sonstigen Kram abstauben? Dann ab auf FettesBrot.de und eine von 10 Parties gewinnen!

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Jan 10

“LIVE-ALBEN FINDEN WIR EIGENTLICH NICHT SO GEIL”, …

Kategorie: Allgemein

… sagt Marcus Wiebusch. Wir stimmen gerne zu. So ist das wirklich. Jedenfalls in der Regel. Ebensolche sind im FettesBrot-Spiegeluniversum gar nicht bekannt. Es war 2007 als Forscher der USA ein riesiges Loch im Universum entdeckten und dieses als “Großes Nichts” bezeichneten. Im gleichen Jahr verwandelten sich Fettes Brot in Bette Frost. Und das ist kein Zufall, es ist weit mehr als nur ein Anagramm: Über einen Slash und zwei orange-blau schimmernde Brücken gelangt man in eine zweigeteilte Dimension, in der innovative Livemusik über  ein digitales Megaphon durch das All schallt. Dort werden Songs, während Konzertreisen durch die Galaxis, auf einem Turbo-Stage-Case mit Live-Band in Voyager-Crew Größe neu interpretiert. Das Jahr 2010 trumpft am 26. Februar mit gleich zwei neuen Fettes Brot Platten auf, gefolgt von einer Frühjahrstournee, die uns wieder beweisen wird, dass dieses Live-Material auch auf der Erde in altbewährter CD-Form oder als neumodischer Online-Download zugänglich gemacht werden muss. Das ist nicht nur Zukunft, das ist anständig. An der Milchstraße bitte links abbiegen! Live-VÖs sind geheilt … all right!

Schon jetzt könnt ihr auf die Brücke treten und  mit dem kostenfreien Stück “Erde bebt“, das mit seinem 500-Volt-Starkstrom-Beat unsere Stromleitungen überfordert, feststellen, wie Fettes/Brot die Weltherrschaft an sich reißen.

“Das hier is ‘ne verdammt harte Galaxis. Wenn man hier überleben will, muss man immer wissen, wo sein Handtuch ist.”

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Nov 25

JETZT WERDEN ANDERE SEITEN AUFGEZOGEN!

Kategorie: Kranke Scheiße

Die eigentlichen Blogführer sind in Zeitenge eingeklemmt, das ist der Grund, warum wir bis zum 24.12. alle Pflichten auf dieser bis dahin eindeutig als Pro-Doof durchgehenden Page übernehmen. Wir gestalten den Adventskalender, dessen erstes Türchen nächsten Dienstag geöffnet wird. Ihr solltet allerdings darauf achten, dass der Inhalt nur 24 Stunden abgerufen werden kann. Am 2. Dezember verschwindet alles vom 1. Dezember, am 3. vom 2. usw. Der eigentliche Grund hierfür ist, dass wir schlichtweg zu dämlich sind, die Postings auf einen Blick zusammenzustellen. Außerdem sollt ihr wissen, dass wir keinerlei Wert auf irgendwelche Tiefgründigkeiten legen. Wir haben die drei Herren von Fettes Brot und ihre beiden Fans einmal gründlich unter die Lupe genommen und diverse Dinge entdeckt, die unbedingt ausgesprochen werden müssen. Die letzte Information, die wir Euch geben, ist ebendiese, dass wir auch die Rubrik “Musik der Woche” aufmischen werden. Wann das geschieht, geben wir jedoch erst später bekannt. Auf die Jahrescharts von Karin und Beatrice müsst ihr allerdings nicht verzichten. Die haben wir schon vorgeklöppelt hier liegen und werden sie für die Beiden veröffentlichen, der erste Rückblick ist soeben online gegangen. Soviel von uns - das Näschen schreit nach Puder.

Foto: v. l. Cindy (geboren in New Haven, USA ‘85), Swetlana (geboren in Tschernobyl, Ukraine ‘86)

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Nov 14

EBENEZER GRINCH

Kategorie: Kranke Scheiße

Do you remember Swetlana and Cindy? Zwei junge Damen krempeln das Weihnachtsfest um: Es wird nicht kalt, sondern heiß! Statt Geschenken gibt es Hiebe! Und anstatt von Schnee fällt das Niveau! Jeden Tag ein tussiesker Diss in Richtung Fettes Brot. Täglich eine andere Schublade öffnen. Auch die beiden Blogführer mit beschränkter Haltung kriegen ihr Fett weg. Hasstiraden in eigener Sache verstehen sich.

Am 01. Dezember beginnt auf Fettes-Brot-ist-doof.de die oberflächlichste Zeit des Jahres. Wenn am 6.12. nicht über Schuhe diskutiert wird, worüber dann?

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Okt 30

LOTTO KING KARL SCHLÄGT ERNEUT ZU…

Kategorie: Allgemein

…, möchte man meinen. Dabei stammt die Idee, ein Panini-Album herauszugeben, das bei Vollständigkeit 216 eingeklebte Hamburger Urgesteine, Prominente (darunter auch Fettes Brot) oder Sehenswürdigkeiten beherbergt, aus der Feder zweier Medienfüchse, die nicht nur die Innovation, sondern ebenso den Kitsch für sich gepachtet haben. Ich bin nicht wirklich angetan, zumal ich das Sammeln von Dingen, die nach Erstehen nur als Staubfänger dienen, für zwangsneurotisch halte. Es ist eine ganz neckische Huldigung an die Hansestadt, ihre Künstler und die großen Leute, aber genauso wie man zu der eigenen Musik das Tanzen verweigert oder Eigenlob vermeidet, weil es bekanntlich stinkt, weigere ich mich, meine eigene Stadt in ein Heft zu stickern. Hamburg hat ein schönes Gesicht und ich halte es folglich für unnötig, der Stadt in dieser Art und Weise den Hintern zu küssen. Positiv an dem Album ist hingegen, dass unter jedem Bildchen nähere Infos zum Abgebildeten stehen: Hamburg lernt, wer Helmut Schmidt ist, was man bei Budnikowsky Feines kaufen kann, dass Fettes Brot ins Genre Hip-Hop und die Landungsbrücken zu St. Pauli gehören. Viel Spaß - die Sticker und das dazugehörige “Hamburg sammelt Hamburg” Panini-Album sind bereits im Verkauf.

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Okt 15

A PIECE BREADLES

Kategorie: Projekte

In den Wochen vom 11. Oktober bis zum 09. November versteigert das britische (Mod)elabel “Ben Sherman”, das für Target- und Plekrumform auf seiner Brust bekannt ist, im Online-Auktionshaus Ebay handsignierte Plektren verschiedenster Musiker. Alle Einnahmen gehen zu Gunsten der Nordoff-Robbins Music Therapy. Wen bereits vor Weihnachten die Wohltätigkit packt, und wer außerdem schon immer ein Fettes-Brot-Plektrum sein Eigen nennen wollte, sollte ab dem 25.10.09 den Auktionsagenten beauftragen, das Teil nach Hause zu holen. Neben Fettes Brot sind ebenso Bands und Musiker wie The Sonic Youth, Klaxons, Kings of Leon, Mando Diao, Paul Weller (The Jam) oder auch Selig beteiligt.

Mehr Infos HIER

Die ersten Auktionen laufen bereits DORT

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Sep 28

SCHWARZ-GELB…

Kategorie: Allgemein

… ist aus vielen Gründen eine nicht empfehlenswerte Farbkombination: Überreife Bananen, die nicht mehr gut schmecken oder auch Wespen, die einen erfahrungsgemäß nicht nur dann stechen, wenn man wild mit den Armen herumfuchtelt, sind in diese Farben gehüllt. Außerdem wären da noch Atomkraftwarnschilder, der BVB, Dynamo Dresden und die Deutsche Post, die hin und wieder kriminelle Vorstandsvorsitzende beschäftigt.

Auch im Einzelnen bedeuten die Farben nicht nur Gutes: Schwarz ist z. B. die Farbe des Todes, der Asche und der Trauer. Außerdem steht sie für Dunkelheit, Leere, Pessimismus und Unglück. Gelb ist nicht nur die strahlende Farbe der Sonne, sondern steht ebenso für Neid, Hass und Eifersucht.

Damit wäre nicht nur bzgl. der Farblehre, sondern auch zum Ausgang der gestrigen Bundestagswahl alles gesagt! Hoffentlich sind auch wir bald überreif wie eine Banane…

Am Ende der Woche versüßen wir Euch wieder die Laune mit einem neuen Musik-der-Woche-Posting. Two Germans against two Brits!

Schlaft weiter!

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Aug 30

DA CAPO & CHA_PEAU!

Kategorie: Somewhere in Europe

Wie gut, dass unsere Konzertberichte immer in der chronologisch richtgen Reihenfolge verfasst werden, denn wenn wir das Ende des Abends - unser Diskussionsthema nach dem Fettes Brot Konzert - vorweg nehmen würden, würde niemand diesen Text bis zum Schluss lesen.
Beginnen wir also mit der ersten Hälfte des Tages: Über spät oder lang kam Frau Knapp in Mainz an. Nach ausgiebigem Begrüßen und Beschnuppern à la Jon Lajoie (”Genitalia!”) gaben wir uns der Völlerei hin. Wenn uns auch ein bisschen übel wurde, war der Trost, uns mit der Todessünde wieder ein paar mehr Symphatien beim Teufel eingefangen zu haben. Nach andauernder Gesichtrestauration sprangen wir in die S-Bahn Richtung Wiesbaden, die mit gefüllten Teens gefüllt war und wegen des Duftgemisches aus Alk und Parfum der aufgetakelten Girlz und Boyz letztlich stark an einen asiatischen Männerpuff erinnerte.
Nicht länger als 10 Minuten dauerte die Fahrt und wir trafen vor Ort auf keine Warteschlangen.

“Pünktlichkeit ist eine Zier, doch besser geht es ohne ihr” - Überpünktlichkeit und das Heißsein auf Vincent van Go Go wurden an diesem Abend belohnt. Hätten wir vor’m Einlass stehen bleiben müssen, hätten wir vermutlich Randale geschlagen oder uns weinend mit der Eintrittskarte geritzt. Weitere detaillierte Gewaltfantasien ersparen wir euch an dieser Stelle und wollen stattdessen erwähnen: Kennt ihr eigentlich schon Vincent van Go Go? Was für eine tolle Live-Band! Auch nach dem 6. Mal ist man immer noch völlig begeistert und mitgerissen.
Genau das Gleiche gilt nach dem ca. 6. Mal auch für die Brote. Und jetzt, wo die Festivalsaison vorüber ist, wollen wir uns näher zu dem sensationellen Programm der Band auslassen, auch wenn nach dem Haldern-Pop schon gewisse Dinge auf gewissen offiziellen Seiten auf den Punkt beschrieben wurden.
Als wir bemerkten, dass es dieses Jahr lediglich eine handvoll Live-Auftritten geben wird, haben wir bzgl. des Programms keine großartigen Veränderungen erwartet. Aber stattdessen wurde auf dem Hurricane die für uns bisher beste Festivalsaison eingeleitet.

Ein kleines Gesamtkunstwerk mit samtigem “Clockwork Orange” Bühnenbild, das zum Teil in die Trikolore gehüllt schien, komplettiert von der Nervenkostüm-Gang in weiß, die visuell neben den Broten zwar farblos wirkte, auditiv aber bunter war als die Hauptakteure. Die Drei schickten uns mit ihrem spitzfindigen Musiksinn in den Sommerurlaub. Wiederkehrende karibische Klänge, die selbst den standhaftesten “Grosser” zum Hula-Tanz bewegten. Beim “Besten Rapper…” noch ausgelassen mit den Rude Boys irgendwo zwischen Jamaika und Großbritannien geskankt, feiert man auf der Rückreise im Party-Flieger zum kickenden 500-Volt-Erdbeben.
Die Band hat eine dramaturgisch tolle Setlist ausgearbeitet, die bereits mit dem Opener (”Jein”) glänzte. Trotz fehlender großer Überraschungen, was die reine Songauswahl betrifft, war das Paket perfekt geschnürt. Und auch, wenn man selbst kein großer Fan der Neuen Deutschen Welle ist, brachte einen “Ein Jahr (Es geht voran)”, der Übergang zum immer noch verehrten Superpunk Remix der Hit-Single des letzten Jahres, durch “Jumpstyle meets Chicken Dance” zum Lachen. 

In Wiesbaden wurde uns, anders als bei den bisherigen Auftritten, noch “Schieb es auf die Brote” (Hat sich eigentlich schon mal jemand den Refrain von “Blame it on the Boogie” auf Deutsch übersetzt?) und der inniggeliebte “1 € Blues” geschenkt. Das Folklore-Publikum war ekstatisch und bescherte uns, und wir wagen zu behaupten auch der Band, einen würdigen und vor allem explosiven Abschluss der diesjährigen Saison, der besonders uns beim Barfuß-Tanzen im Sand Sorge um unsere Füße machte. Ja, sie sind lädiert! Ritzen wäre allerdings schlimmer gewesen.

Nun noch einmal zum eingangs erwähnten Diskussionsthema: Während beim Auslass um uns herum fiebrig diskutiert wurde, wo der Alkohlnachschub zu besorgen sei, brachten wir alle schlagartig zum Schweigen, weil wir einander lautstark unsere sehr konträren Meinungen zu den zur Wahl stehenden Parteien der baldigen Bundestagswahl kundtaten. Schämen sollten wir uns! Was passierte als Franzi vor uns einschlief, könnt ihr beim Spionagedienst Eures Vertrauens aka Twitter nachlesen. Patrick Wolf Action am nächsten Morgen! Fotos vom gestrigen Abend bei Fotos, aber jetzt erst einmal zum Frauenflüsterer:

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