Die Sonne scheint ins Kellerloch 3
Was für ein traumhaftes Herbstwetter die letzten Tage die Runde macht. Hach, schön. Während Karin sich auf dem Oktoberfest auf die heutige Bayernwahl vorbereitete und so zerfeiert ist, dass sie allen Ernstes glaubt, bei einem Wahllokal würde es sich um einen Bierausschank handeln, hat Bea in Hamburg seit Donnerstag hohen Besuch aus Braunschweig. Miss Undercover aka Verena testet jedes Hamburger Frühstücksbuffet, geht 3 Stunden shoppen, in wohlbemerkt nur 3 Läden, und hat anschließend eine Ausbeute von gerade mal einem Pullover. Zudem sorgte ein Softwaredefekt eines arschteuren MacBooks zu Renne-, Fahrereien und zu 1 1/2 stündigen Telefonaten mit Apple. Und am Ende? Am Ende ist der Fehler nicht behoben. Scheiß neue Technik.
Soviel zur Einleitung, die vollkommen am Thema vorbei ist, obwohl vorgestern doch die Brote-Single “Ich lass dich nicht los” mit der B-Seite “Amsterdam” erschienen ist, die Bea im Übrigen nur online erstehen konnte, weil Media Markt die Maxi nicht in ihren Regalen hatte. Der Auschnitt, den man von Letzterem 2 Wochen vorher überall probehören konnte, hat einen zu der Aussage: Ein ganz grandioses Stück Musik getrieben. Der ganze Song jedoch nahm einem die Euphorie und nun stellen wir fest: Es ist ein Stück gute Musik. Parts, die zu oft wiederholt werden und nach einem “Kontrolle-Gut-Besser-Ende” nun ein “Amsterdam-Frau-Mann-Schluss”. Das nächste Mal den Song ohne TamTam ausklingen lassen. Tut einfach nicht Not und nervt auf eine gewisse Art. Aber weiter im Text…
…endlich konnte man nun auch den FB/Arne Diedrichson Rmx vom Beatsteaks Song “She was great” downloaden. In diesem Fall hat der Vorschau-Part im Netz keine falschen Hoffnungen geweckt. Der Remix ist wirklich großartig, geil tanzbar und wird dieses Jahr wohl auf jeder 2. Silvesterparty laufen. Wir gehen jetzt schon ‘mal feiern…
P. S. Die Sonne scheint ins Kellerloch, ach, lass ihr doch, ach, lass ihr doch.