Archive November 2008

Morgen Kinder wird’s was geben. 2

Nov30

Wie es sich für den 01. Dezember gehört, öffnen wir morgen das erste Türchen unseres Adventskalenders. Hinter diesem verbirgt sich der unsrige Auftakt der Strom und Drang Tour II. Wir sind bereits in Rostock angekommen, Beas Bruder auf den Pelz gerückt und sind gespannt auf die erste Süßigkeit, die uns hinter den Pforten der Scandlines Arena erwartet.

Am 04. Dezember sind wir zurück in Hamburg und werden unsere Naschereien in Form von Berichten und Fotos mit Euch teilen. Bis dahin lebt unser Blog allein; wir haben ihm jedoch ausreichend Wasser und Brot stehenlassen.

Grüße aus dem Block…

Stop in the name of love… 0

Nov30

… now we know it’s dangerous to stalk the devil. Here’s the massage he send to our mobile phone:

“All your fucked up fuck ups fucking me up! If you don’t stop ratfucking, you’ll have to live in the desert of Gobi for the rest of your fucking lives!”
Wir haben keine Angst vor Xavier Naidoo also erst recht nicht vor’m Teufel, so lautete unsere Antwort: “We don’t need no water, let the motherfucker burn. Burn motherfucker, burn!”

Aber Aufhören tun wir trotzdem. Nicht des Teufels wegen, sondern aus Anlass des bevorstehenden Jahreswechsels. Vier Wochen nun werden wir in der Rubrik “Wochenende” unsere persönlichen Jahrescharts küren. Diese Woche handelt es sich um unsere 50 Lieblingsalben. Sie sind nicht notgedrungen 2008 erschienen; es sind die Platten, die wir am meisten und am liebsten gehört haben.

Doch da wir ohnehin immer einen Grund und ein Plätzchen (Zimtstern/Spekulatius) zum Lästern finden, wird die Glorifizierung an der ein oder anderen Stelle mit Sicherheit wieder zum Leben erweckt.

GOOD NIGHT AND GOOD LFUCK!

P.S. Wer von Euch Schweinen hat dem Teufel eigentlich unsere Handynummern gegeben?

Who the fuck is… 0

Nov25

finkenauer1 … Pascal FinkenHauer, Herr Rahab? Die beste Möglichkeit diesen Fauxpas wieder gutzumachen, vorausgesetzt der Moderator setzt sich mal hin und beschäftigt sich ausnahmsweise mit seinen Gästen, gibt es am 13. Februar 2009, wo der gebürtige Rheinländer, Monsieur Finkenauer, für das Bundesland Rheinland-Pfalz beim Bundesvision Songcontest antritt. Diesen Tag also schon einmal im Kalender anstreichen und letztendlich das Voten nicht vergessen. Wir erinnern Euch aber gerne noch des Öfteren daran.

Vorher jedoch, genauer gesagt am 06. Februar 2009, erscheint nach “Finkenauer” und “Beste Welt,” das neue Album “Unter Grund” auf seinem neuen und eigenen Label. Die Platte wird von jedem, der das hier liest, bitte gekauft. Ihr könnt Euch schon noch an die giftigen Liebesprojektile erinnern, mit denen wir zu schießen gedroht haben, oder?

Noch früher, ab dem 17. Dezember, ist Pascal im Rahmen einer klitzekleinen Akustikkonzert-Tour in Deutschland unterwegs, wo er alte als auch neue Songs spielen wird. Die genauen Daten könnt ihr rechts in der Sidebar sehen, wo ihr für weitere Infos auch auf die offizielle MySpace Seite Finkenauers gelangt.

Für diejenigen unter Euch, die es gar nicht mehr aushalten, gibt es an Ort und Stelle das neue Video zum Stück “Zu glatt”. Diesen Song, wie auch viele andere, könnt ihr im Anschluss bei iTunes käuflich erwerben.

So, das soll’s dann ERSTMAL gewesen sein…

Party Safari in Liverpool. 1

Nov7

fettes-brot-mtv-ema Hm…war das überhaupt die gleiche Halle bzw. der gleiche Saal, in dem die Brote dort gestern bei den EMAs aufgetreten sind? Wie spät war’s? 16.30 Uhr? Sind die (100?) Leute im Publikum wirklich so abgegangen oder wurden die vorm Auftritt nur gedrillt?

In unserem naiven Größenwahn hatten wir wirklich gehofft, dass die Band wenigstens kurz vor eigentlichem Showbeginn in der Arena auftritt, in der auch die Preisverleihung stattfindet. Nun hat, wie zu erwarten war, nicht einmal das britische Publikum den Auftritt gesehen, noch wird es zu Mundpropaganda unter anderen Künstlern kommen. ABER man war in England, das Gefühl zählt, auch wenn man die ganze Sache, ehrlich gesagt, ebenso in Berlin hätte aufzeichnen können.

Mit dem Bettina Superpunk Rmx, welcher live gespielt wurde, hatten wir wohl recht (war auch nicht wirklich schwer zu errraten), aber der Höhepunkt war da eher die Preisübergabe: In die Jahre gekommene Pfadfinder oder geliftete Indiana Jones Dublikate? Und, auch wenn sie es eindeutig nicht ist, landet in unseren Köpfen die nostalgische Uniform eines KVP (später NVA) Leutnants!? Gefreite Expeditionisten (nicht zu verwechseln mit Exhibitionisten) erobern England; wir haben gelacht.

Nun gut, was soll man zu den EMAs sonst noch sagen? Bestangezogenster Mann war wohl Paul McCartney, der eben versteht, dass eine Blue Jeans, ein weißes Hemd und ein schwarzes Jacket manchmal mehr sind. Beyonce war kurzzeitig Michael Jackson und Estelle hatte die Queen Mary II unter ihrem Kleid.
Neben Katy Perry, die wahnsinnig genervt hat, müssen wir auch sagen, und das bei allem Respekt und vollster Anerkennung: Wir können Bono nicht mehr hören, nicht mehr sehen und gemocht haben wir den sowieso noch nie. Außerdem muss es nicht sein, dass jeder Zweite auf einer Musikveranstaltung über den Obama-Sieg jodelt.

“Politicians for rockstars, they rock the world…”

…und bald gibt es in der Bravo ein Poster von dem neuen US Präsidenten. Wären noch Jesus Christ Dankesreden dazugekommen, hätten wir glatt angenommen, dass die EMAs 2008 in New York stattgefunden haben. Von den Gastgebern, den greaten Briten, hat man an diesem Abend leider viel zu wenig gespürt.

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