Archive Januar 2010

NEWSFLASH 3

Jan22

jein20101. Das hauseigene Radio spuckt seit Anfang der Woche wieder einen alten Klassiker von Fettes Brot aus. Und wenn man bedenkt,dass dieser mit 14 Jahren auf dem Buckel mitten in der Pubertät steckt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass er viel rotziger durch die Boxen dröhnt als noch im Jahre 1996. “Jein 2010″ und ebenso das Supervision-Drama “Kontrolle”, das zur öffentlichen Anhörung mitgeschnitten wurde, erscheinen neu verpackt am 12. Februar als digitale Singles.

orsons_3002. Der Support der Fettes/Brot Tour 2010 wurde bekannt gegeben: Die Orsons stellen sich der schwierigen Aufgabe, vor den Hauptakteuren auf die Bühne zu treten und der Menge einzuheizen. Vier Herren (u. a. Plan B und Maeckes) aus Stuttgart, die auf Fanta lediglich Dosenpfand geben, überzeugen uns zwar nicht komplett, machen jedoch neugierig auf ihre Liveshow. Beatles Piraten? Bitte hören und urteilen Sie selbst: Die Orsons bei MySpace

P. S. Die Band wird lediglich eines der drei Konzerte in der Großen Freiheit in Hamburg supporten.

cover_raus3. Wie schon des Öfteren in wirrer Variante erwähnt, wurde bereits auf dem aktuellen Album “Alles auf einmal” von Ruben Cossani das Stück “Raus” in seiner Urversion veröffentlicht. Eben dieser Song wird nun mit i-Tüpfelchen als Single releast: Die Singleversion enthält Rap von Renz und erscheint am 26. Februar. Bitte hören und urteilen Sie selbst, ob Rap und Ruben dem Ohr schmeicheln (wobei ein “Nein” nicht akzeptiert wird): Reinhören auf Amazon

P. S. Zwei Support-Plätze in HH sind noch frei. Die Gang hat die Yellow Submarine geentert.

fb-cover-klein4. Eigene Releaseparty zu den am 26. Februar erscheinenden Fettes Brot Alben schmeißen? Mit vielen Leuten oder im intimen Rahmen? Mit Dresscode oder ohne Klamotten? Vorher DVDs, CDs, Poster, Shirts und sonstigen Kram abstauben? Dann ab auf FettesBrot.de und eine von 10 Parties gewinnen!

“LIVE-ALBEN FINDEN WIR EIGENTLICH NICHT SO GEIL”, … 0

Jan10

… sagt Marcus Wiebusch. Wir stimmen gerne zu. So ist das wirklich. Jedenfalls in der Regel. Ebensolche sind im FettesBrot-Spiegeluniversum gar nicht bekannt. Es war 2007 als Forscher der USA ein riesiges Loch im Universum entdeckten und dieses als “Großes Nichts” bezeichneten. Im gleichen Jahr verwandelten sich Fettes Brot in Bette Frost. Und das ist kein Zufall, es ist weit mehr als nur ein Anagramm: Über einen Slash und zwei orange-blau schimmernde Brücken gelangt man in eine zweigeteilte Dimension, in der innovative Livemusik über  ein digitales Megaphon durch das All schallt. Dort werden Songs, während Konzertreisen durch die Galaxis, auf einem Turbo-Stage-Case mit Live-Band in Voyager-Crew Größe neu interpretiert. Das Jahr 2010 trumpft am 26. Februar mit gleich zwei neuen Fettes Brot Platten auf, gefolgt von einer Frühjahrstournee, die uns wieder beweisen wird, dass dieses Live-Material auch auf der Erde in altbewährter CD-Form oder als neumodischer Online-Download zugänglich gemacht werden muss. Das ist nicht nur Zukunft, das ist anständig. An der Milchstraße bitte links abbiegen! Live-VÖs sind geheilt … all right!

Schon jetzt könnt ihr auf die Brücke treten und  mit dem kostenfreien Stück “Erde bebt“, das mit seinem 500-Volt-Starkstrom-Beat unsere Stromleitungen überfordert, feststellen, wie Fettes/Brot die Weltherrschaft an sich reißen.

“Das hier is ‘ne verdammt harte Galaxis. Wenn man hier überleben will, muss man immer wissen, wo sein Handtuch ist.”

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