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  • on 10.01.2010
  • at 08:46 PM
  • by admin

“LIVE-ALBEN FINDEN WIR EIGENTLICH NICHT SO GEIL”, … 0

Jan10

… sagt Marcus Wiebusch. Wir stimmen gerne zu. So ist das wirklich. Jedenfalls in der Regel. Ebensolche sind im FettesBrot-Spiegeluniversum gar nicht bekannt. Es war 2007 als Forscher der USA ein riesiges Loch im Universum entdeckten und dieses als “Großes Nichts” bezeichneten. Im gleichen Jahr verwandelten sich Fettes Brot in Bette Frost. Und das ist kein Zufall, es ist weit mehr als nur ein Anagramm: Über einen Slash und zwei orange-blau schimmernde Brücken gelangt man in eine zweigeteilte Dimension, in der innovative Livemusik über  ein digitales Megaphon durch das All schallt. Dort werden Songs, während Konzertreisen durch die Galaxis, auf einem Turbo-Stage-Case mit Live-Band in Voyager-Crew Größe neu interpretiert. Das Jahr 2010 trumpft am 26. Februar mit gleich zwei neuen Fettes Brot Platten auf, gefolgt von einer Frühjahrstournee, die uns wieder beweisen wird, dass dieses Live-Material auch auf der Erde in altbewährter CD-Form oder als neumodischer Online-Download zugänglich gemacht werden muss. Das ist nicht nur Zukunft, das ist anständig. An der Milchstraße bitte links abbiegen! Live-VÖs sind geheilt … all right!

Schon jetzt könnt ihr auf die Brücke treten und  mit dem kostenfreien Stück “Erde bebt“, das mit seinem 500-Volt-Starkstrom-Beat unsere Stromleitungen überfordert, feststellen, wie Fettes/Brot die Weltherrschaft an sich reißen.

“Das hier is ‘ne verdammt harte Galaxis. Wenn man hier überleben will, muss man immer wissen, wo sein Handtuch ist.”

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